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Grundlagen der Lasertechnologie

Lasermarkieren

Das Lasermarkieren lässt sich in zwei Verfahrenstypen unterteilen. Entweder wird beim Lasermarkieren Material entfernt (tiefes Markieren) oder es wird die Farbe, der Kontrast oder das Reflexionsvermögen der Materialoberfläche modifiziert (Oberflächenmarkieren). Im Allgemeinen dient das Lasermarkieren zur Erstellung visuell- oder maschinenlesbarer Kennzeichen oder Informationen auf Materialien, wie Strichcodes, Datumsangaben, Chargen-, Serien- oder Teilenummern. Materialien können auch mit anderen Informationen, wie Logos, Diagrammen, Illustrationen und Fotos markiert werden. (siehe nachstehende Abbildung 1).

Das Lasermarkieren kann auf den meisten Materialien angewandt werden, die Ergebnisse sind jedoch von der eingesetzten Wellenlänge abhängig.

CO2-Laser mit Wellenlängen von 10,6 und 9,3 Mikrometern werden zur Tiefenmarkierung nicht metallischer Materialien sowie zur Oberflächenmarkierung einiger Metalle eingesetzt. Faserlaser mit einer Wellenlänge von 1,06 Mikrometern finden Anwendung in der Oberflächenmarkierung vieler Materialien sowie in der Oberflächenmarkierung bzw. geringen Tiefenmarkierung von Metall. Das tiefe Markieren wird gelegentlich als Lasergravieren bezeichnet.

Erfahren Sie mehr über die Anwendungsmöglichkeiten der Lasertechnologie beim Laserschneiden oder Lasergravieren.